Aktuelles Programm 2018

Titel Termin  
       
  Kindeswohlgefährdung: Erkennen - Beurteilen - Handeln
- ausgebucht -
11./12.10.2018 Info
  Grenzwahrende Pädagogik und Betreuung – Gewaltschutz in Institutionen (Oktober 2018) 18./19.10.2018 Info
  Körperliche Intervention – Schutz- und Haltetechniken bei Aggression und Gewalt gegen Betreuungspersonal und Eltern
- ausgebucht -
19./20.10.2018 Info

Aktuelles Programm 2019

Titel Termin  
       
  2019 Kindeswohlgefährdung: Erkennen - Beurteilen - Handeln (Januar 2019) 24./25.01.2019 Info
  Niedrigschwellige Elternarbeit als Erziehungspartnerschaft 21./22.02.2019 Info
  Grenzwahrende Pädagogik und Betreuung – Gewaltschutz in Institutionen (März 2019) 14./15.03.2019 Info
  Trauma und geistige Behinderung 29./30.04.2019 Info
  Kindeswohlgefährdung: Erkennen - Beurteilen - Handeln
(Mai 2019)
23./24.05.2019 Info
  Körperliche Intervention – Schutz- und Haltetechniken bei Aggression und Gewalt gegen Betreuungspersonal und Eltern
18./19.10.2019 Info
  Grenzwahrende Pädagogik und Betreuung – Gewaltschutz in Institutionen (November 2019) 07./08.11.2019 Info
 

Kindeswohlgefährdung: Erkennen - Beurteilen - Handeln

Eine Vielzahl von Kindern und Jugendlichen sind von Vernachlässigung, körperlicher, psychischer oder sexualisierter Gewalt betroffen. Bei Kindern und Jugendlichen mit Behinderung und besonderem Förderbedarf steigt die Zahl um das 2-3-fache

Seit 2005 mit der Einführung des § 8a SGB VIII (Schutz vor Kindeswohlgefährdung) sind präzisere gesetzliche Grundlagen zum Schutz von Kindern vor Kindeswohlgefährdung geschaffen worden. Seit 1.1.2012 ist das neue Bundeskinderschutzgesetz in Kraft getreten, das für weitere Verbesserungen im Kinderschutz sorgen soll.

Ziel der 2-tägigen Fortbildung ist es, über aktuelle rechtliche Grundlagen für verschieden Träger und Berufsgruppen zu informieren (Träger der Kinder- und Jugendhilfe, Einrichtungen der Behindertenhilfe, Schulen). Die Teilnehmer/innen lernen Verfahrensschritte kennen und erfahren, wie die Arbeit mit Eltern, Kindern und Jugendlichen und mit dem Jugendamt bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung gelingen kann. Erprobte Verfahrenspläne, Materialien und Dokumentationsvorlagen werden vorgestellt.

Bedürfnisorientiert finden Beratungen zur einrichtungsinternen Konzeptentwicklung und Fallberatungen statt.

Termin

Do 11.10.2018, 9.30 – 12.30 und 13.30 – 16.30 Uhr
Fr 12.10.2018, 9.00 – 12.00 und 13.00 – 16.00 Uhr

Inhalte

Formen der Kindeswohlgefährdung
körperliche, psychische Gewalt, Vernachlässigung, Partnerschaftsgewalt, sexualisierte Gewalt
Formen, Zahlen, Hintergründe, Anhaltspunkte, Symptome, Risiko- und Schutzfaktoren

Rechtliche Rahmenbedingungen
§ 8a SGBVIII für Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, neues Bundeskinderschutzgesetz (seit 1.1.2012) rechtliche Grundlagen für Schulen und Einrichtungen der Behindertenhilfe Umsetzung der § 8a und 8b, Beratung durch eine insofern erfahrene Kinderschutzfachkraft

Verfahrensschritte bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung
Vorstellung erprobter Verfahrenspläne, Arbeits- und Dokumentationsmaterialien
Instrumente zur Risikoeinschätzung
Zusammenarbeit mit der insofern erfahrenen Fachkraft - Rolle und Aufgabe
Teamarbeit und kollegiale Beratung
Elternarbeit, Arbeit mit dem Kind/Jugendlichen, Zusammenarbeit mit dem Jugendamt

Zielgruppe
Mitarbeiter/innen aus Einrichtungen der Behindertenhilfe, Frühförderstellen,
SVE, HPT, Förderschulen, integrativen Einrichtungen, Förderzentren,
Kindertagesstätten, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, SchulbegleiterInnen

Kosten

230,- € bei Anmeldung bis 18.07.2018 (incl. Fortbildungsskript, Getränke)
250,- € bei Anmeldung ab 19.07.2018 (incl. Fortbildungsskript, Getränke)

ReferentInnen

Ute Meindel, Dipl. Sozialpädagogin (Mobile Beratung sichere Institution, Pro Prävention e.V.)
Bernd Moser, Dipl. Sozialpädagoge (Mobile Beratung sichere Institution, Pro Prävention e.V)

Veranstaltungsort

Kreisjugendring Nürnberg
Kreisjugendring Nürnberg, Raum Delta
Hintere Insel Schütt 20
90403 Nürnberg 90403 Nürnberg

  Anreise/Wegbeschreibung nach oben

Anmeldung zur Fortbildung:

Kindeswohlgefährdung

 

Grenzwahrende Pädagogik und Betreuung – Gewaltschutz in Institutionen

Institutionen sind dem Schutz ihrer Betreuten vor Gewalt verpflichtet. Dafür müssen sie den Blick auf drei Ebenen richten: den Schutz vor psychischer, physischer und sexualisierter Gewalt sowie Vernachlässigung durch die Eltern (Schutz vor Kindeswohlgefährdung), den Schutz vor Gewalt unter Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen in der Einrichtung und den Schutz vor Gewalt und schädigende Erziehungspraktiken durch Mitarbeitende.

Den Blick nach innen, auf die eigene Haltung und Pädagogik zu richten, sie kritisch zu beleuchten und zu hinterfragen, stellt Institutionen vor eine große Herausforderung. Betreute Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben das Recht eine Pädagogik/Betreuung zu erfahren, die ihre Grenzen wahrt und sie in ihrer Selbstbestimmung und ihren sozialen Kompetenzen bestärkt. Sie sollten sich in der Institution sicher fühlen können.

Fachkräfte brauchen eine besonders hohe Sensibilität z.B. im Umgang mit Nähe und Distanz, mit Körper- und Schamgrenzen und dem pädagogischen Umgang mit den betreuten Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen in herausfordernden Situationen. Es bedarf einer intensiven Auseinandersetzung im Kollegium, um eine gemeinsame Handlungsorientierung zu erarbeiten, die den Fachkräften und auch den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen einen Rahmen zur Orientierung geben.

Die Fortbildung will für pädagogische Grenzsituationen sensibilisieren, pädagogische Haltungen und Verhalten diskutieren und gemeinsam Möglichkeiten der grenzwahrenden, gewaltpräventiven und stärkenden Pädagogik und Betreuung auf den Weg bringen.

Termin

Do 18.10.2018, 9.30 – 12.30 und 13.30 – 16.30 Uhr
Fr 19.10.2018, 9.00 – 12.00 und 13.00 – 16.00 Uhr

Inhalte

Ebenen des Gewaltschutzes in Institutionen

  • Schutz vor Gewalt durch die Eltern (bei Kindern und Jugendlichen)
  • Schutz vor Gewalt unter den Betreuten/Kindern
  • Schutz vor Gewalt durch die Mitarbeiter/innen der Institution
  • Exkurs: Schutz vor Gewalt an Mitarbeiter/innen durch Betreute

Kriterien, wo eine Grenzverletzung durch MitarbeiterInnen an Betreuten beginnt?

Inhalte von Schutzkonzepten, Beispiele aus der Praxis
Umgang mit Nähe und Distanz, Wahrung der Intimsphäre / der Schamgrenzen, Bewusstsein über berufliche Rolle, respektvoller Umgang

Grenzwahrende Pädagogik in der eigenen Einrichtung (Arbeitsgruppen und Plenum)
Erarbeitung von Verhaltensstandards für die eigene Institution

Intervention bei Grenzverletzungen und Gewalt durch Mitarbeiter/innen in Institutionen

Kosten

230,- € bei Anmeldung bis 18.07.2018 (incl. Fortbildungsskript, Getränke)
250,- € bei Anmeldung ab 19.07.2018 (incl. Fortbildungsskript, Getränke)

ReferentInnen

Bernd Moser, Dipl. Sozialpädagoge (Mobile Beratung sichere Institution, Pro Prävention)
Anne Kimmel, Dipl. Sozialpädagogin (Mobile Beratung sichere Institution, Pro Prävention)

Veranstaltungsort

Kreisjugendring Nürnberg
Seminarraum "Delta" (großes Rundbogen Holztor)
Hintere Insel Schütt 20
90403 Nürnberg

  Anreise/Wegbeschreibung nach oben

Anmeldung zur Fortbildung:

Grenzwahrende Pädagogik und Betreuung

 

Körperliche Intervention – Schutz- und Haltetechniken bei Aggression und Gewalt gegen Betreuungspersonal und Eltern

Gewalt und Aggressionen gegenüber Pflege- und Betreuungspersonal oder gegen Eltern kommen bei Menschen mit Behinderung häufig vor, wie auch diesbezügliche Studien der Berufsgenossenschaft zeigen. Gleichzeitig bestehen im Zusammenhang mit diesen Themen viele Unsicherheiten und Ängste. Die Fortbildung möchte dabei helfen wieder Sicherheit zu erlangen und Handlungsalternativen aufzeigen.

Wirksame Techniken aus den Kampfkünsten Judo, Ju-Jutsu und Wado-Ryu sind so modifiziert, dass sie schmerzfrei eingesetzt und auch von "unsportlicheren" Personen durchgeführt werden können. Es handelt sich bei der Fortbildung aber um keinen "Selbstverteidigungskurs", sondern ein spezielles Konzept, das die besondere therapeutische und/oder pädagogische Beziehung zu unseren Betreuten berücksichtigt und nicht gefährdet, sondern deren Achtung und Würde in den Mittelpunkt stellt.

Termin

Fr 19.10.2018, 9.30 – 12.30 und 13.30 – 17.00 Uhr
Sa 20.10.2018, 9.00 – 12.00 und 13.00 – 16.00 Uhr

Inhalte

Fachinformation zum Thema aggressive Eskalation

Haltegriffe
Methoden, die es ermöglichen sich und andere gegen verschiedenste Übergriffe zu wehren (z.B. Schläge, Umarmungen, an den Haaren ziehen, Würgen usw.), betreute Person sicher zu führen, Abstand zu ihnen herzustellen oder sie wirksam zu halten, um eine aggressive Eskalation gemeinsam durchstehen zu können.

Methodik
Kurzvortrag/Fachinformation, Gruppenarbeit, Bearbeitung praktischer Beispiele, Rollenspiel, viele körperliche Trainingseinheiten zum Einüben der Schutz- und Haltegriffe

Zielgruppe

Alle Mitarbeitende/Betroffene/Eltern die mehr Sicherheit im Umgang mit aggressiven Verhaltensweisen und Gewalt erlernen wollen

Sonstiges

Bitte bequeme Trainingskleidung und Hallenturnschuhe mitbringen!

Rechtliches

Die Teilnahme an der Veranstaltung erfolgt auf eigenes Risiko und in Eigenverantwortung. Der Referent übernimmt keine Haftung für gesundheitliche Schäden oder Risiken des Teilnehmers in Zusammenhang mit der Teilnahme an der hier beschriebenen Veranstaltung. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Für Verletzungen, die durch Teilnehmer oder außenstehende Dritte entstehen wird ebenfalls keine Haftung übernommen.

Kosten

230,- € bei Anmeldung bis 23.07.2018 (incl. Getränke)
250,- € bei Anmeldung ab 24.07.2018 (incl. Getränke)

Referent

Hr. Thomas Otto
Dipl.-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Psychologischer Fachdienst

Veranstaltungsort (ACHTUNG abweichend!)

Lebenshilfe Erlangen
Anderlohrstr. 31 (Turnhalle), 91058 Erlangen

  Anreise/Wegbeschreibung nach oben

Anmeldung zur Fortbildung:

Körperliche Intervention – Schutz- und Haltetechniken

 

Kindeswohlgefährdung: Erkennen - Beurteilen - Handeln

Eine Vielzahl von Kindern und Jugendlichen sind von Vernachlässigung, körperlicher, psychischer oder sexualisierter Gewalt betroffen. Bei Kindern und Jugendlichen mit Behinderung und besonderem Förderbedarf steigt die Zahl um das 2-3-fache.

Seit 2005 mit der Einführung des § 8a SGB VIII (Schutz vor Kindeswohlgefährdung) sind präzisere gesetzliche Grundlagen zum Schutz von Kindern vor Kindeswohlgefährdung geschaffen worden. Seit 1.1.2012 ist das neue Bundeskinderschutzgesetz in Kraft getreten, das für weitere Verbesserungen im Kinderschutz sorgen will.

Ziel der 2-tägigen Fortbildung ist es, über aktuelle rechtliche Grundlagen für verschieden Träger und Berufsgruppen zu informieren (Träger der Kinder- und Jugendhilfe, Einrichtungen der Behindertenhilfe, Schulen). Die Teilnehmer/innen lernen Verfahrensschritte kennen und erfahren, wie die Arbeit mit Eltern, Kindern und Jugendlichen und mit dem Jugendamt bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung gelingen kann. Erprobte Verfahrenspläne, Materialien und Dokumentationsvorlagen werden vorgestellt.

Bedürfnisorientiert finden Beratungen zur einrichtungsinternen Konzeptentwicklung und Fallberatungen statt.

Termin

Do 24.01.2019, 9.30 – 12.30 und 13.30 – 16.30 Uhr
Fr 25.01.2019, 9.00 – 12.00 und 13.00 – 16.00 Uhr

Inhalte

Formen der Kindeswohlgefährdung
körperliche, psychische Gewalt, Vernachlässigung, Partnerschaftsgewalt, sexualisierte Gewalt
Formen, Zahlen, Hintergründe, Anhaltspunkte, Symptome, Risiko- und Schutzfaktoren

Rechtliche Rahmenbedingungen
§ 8a SGBVIII für Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, neues Bundeskinderschutzgesetz (seit 1.1.2012) rechtliche Grundlagen für Schulen und Einrichtungen der Behindertenhilfe Umsetzung der § 8a und 8b, Beratung durch eine insofern erfahrene Kinderschutzfachkraft

Verfahrensschritte bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung
Vorstellung erprobter Verfahrenspläne, Arbeits- und Dokumentationsmaterialien
Instrumente zur Risikoeinschätzung
Zusammenarbeit mit der insofern erfahrenen Fachkraft - Rolle und Aufgabe
Teamarbeit und kollegiale Beratung
Elternarbeit, Arbeit mit dem Kind/Jugendlichen, Zusammenarbeit mit dem Jugendamt

Zielgruppe
Mitarbeiter/innen aus Einrichtungen der Behindertenhilfe, Frühförderstellen,
SVE, HPT, Förderschulen, integrativen Einrichtungen, Förderzentren,
Kindertagesstätten, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, SchulbegleiterInnen

Kosten

250,- € bei Anmeldung bis 13.12.2018 (incl. Fortbildungsskript, Getränke)
270,- € bei Anmeldung ab 14.12.2018 (incl. Fortbildungsskript, Getränke)

ReferentInnen

Anne Kimmel, Dipl. Sozialpädagogin, Pro Prävention e.V.
Melanie Wild, Dipl. Sozialpädagogin, Pro Prävention e.V

Veranstaltungsort

Kreisjugendring Nürnberg
Kreisjugendring Nürnberg, Raum Delta
Hintere Insel Schütt 20
90403 Nürnberg 90403 Nürnberg

  Anreise/Wegbeschreibung nach oben

Anmeldung zur Fortbildung:

Kindeswohlgefährdung

 

Niedrigschwellige Elternarbeit als Erziehungspartnerschaft

Die Zusammenarbeit mit Eltern ist ein wichtiger Bestandteil jeder Einrichtung. Das gemeinsame Ziel von Eltern und Fachkräften ist leicht zu formulieren: die positive Entwicklung der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen. In der Praxis zeigt sich, dass häufig Unsicherheiten, Anspannung und Hilflosigkeit auf beiden Seiten entstehen.

Wie kann Elternarbeit gestalte Niedrigschwellige Elternarbeit als Erziehungspartnerschaft t werden, damit Eltern gerne und ohne Scheu teilnehmen? In der Fortbildung wird das Konzept der Elternarbeit als Erziehungspartnerschaft und Handlungsstrategien vorgestellt, die bei der Planung und Durchführung erfolgreicher Zusammenarbeit hilfreich sind.

Kommunikationsgrundlagen, die den gängigen und erfahrungsgemäß sinnvollen Regeln der Gesprächsführung entsprechen und Interventionstechniken werden anhand konkreter Beispiele aus Ihrer Praxis vorgestellt und erprobt. Die eigene berufliche Rolle und die Haltung gegenüber Eltern wird im Hinblick auf eine gelingende Zusammenarbeit reflektiert.

Was, wenn eine Kooperation mit Eltern nicht gelingt: Was mache ich mit Eltern, die einfach nicht kommen, wie spreche ich einen Verdachtsfall auf Kindeswohlgefährdung an? Wege, Eltern möglichst niedrigschwellig zu erreichen und das Führen von besonders herausfordernden Elterngesprächen sind Schwerpunkte der Fortbildung.

Bedürfnisorientiert finden Beratungen zur einrichtungsinternen Konzeptentwicklung und Fallberatungen statt.

Termin

Do 21.02.2019, 9.30 – 12.30 und 13.30 – 16.30 Uhr
Fr 22.02.2019, 9.00 – 12.30 und 13.00 – 16.00 Uhr

Inhalte

  • Unterstützungsbedarf von Eltern – Studienergebnisse
  • Niedrigschwelligkeit versus mögliche Hemmschwellen für Eltern
  • Heterogene Elternschaft & fachliche Konsequenzen
  • Migrations- und schichtspezifische Aspekte (Bedürfnisse, Barrieren & Zugänge)
  • Die Rolle der pädagogischen Haltung für den Zugang zu Eltern
  • Praxisbeispiele: Konzepte, Ansätze und Methoden
  • Sensible Elterngespräche führen (z.B. bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung): Vorbereitung/Durchführung/Dokumentation
  • Übungen niedrigschwellige Grenzen der Elternarbeit

Kosten

250,- € bei Anmeldung bis 07.01.2019 (incl. Fortbildungsskript, Getränke)
270,- € bei Anmeldung ab 08.01.2019 (incl. Fortbildungsskript, Getränke)

ReferentInnen

Ute Meindel, Dipl. Sozialpädagogin
Anne Kimmel, Dipl. Sozialpädagogin

Veranstaltungsort

Kreisjugendring Nürnberg
Seminarraum "Delta" (großes Rundbogen Holztor)
Hintere Insel Schütt 20
90403 Nürnberg

  Anreise/Wegbeschreibung nach oben

Anmeldung zur Fortbildung:

Niedrigschwellige Elternarbeit als Erziehungspartnerschaft

 

Grenzwahrende Pädagogik und Betreuung – Gewaltschutz in Institutionen

Institutionen sind dem Schutz ihrer Betreuten vor Gewalt verpflichtet. Dafür müssen sie den Blick auf drei Ebenen richten: den Schutz vor psychischer, physischer und sexualisierter Gewalt sowie Vernachlässigung durch die Eltern (Schutz vor Kindeswohlgefährdung), den Schutz vor Gewalt unter Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen in der Einrichtung und den Schutz vor Gewalt und schädigende Erziehungspraktiken durch Mitarbeitende.

Den Blick nach innen, auf die eigene Haltung und Pädagogik zu richten, sie kritisch zu beleuchten und zu hinterfragen, stellt Institutionen vor eine große Herausforderung. Betreute Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben das Recht eine Pädagogik/Betreuung zu erfahren, die ihre Grenzen wahrt und sie in ihrer Selbstbestimmung und ihren sozialen Kompetenzen bestärkt. Sie sollten sich in der Institution sicher fühlen können.

Fachkräfte brauchen eine besonders hohe Sensibilität z.B. im Umgang mit Nähe und Distanz, mit Körper- und Schamgrenzen und dem pädagogischen Umgang mit den betreuten Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen in herausfordernden Situationen. Es bedarf einer intensiven Auseinandersetzung im Kollegium, um eine gemeinsame Handlungsorientierung zu erarbeiten, die den Fachkräften und auch den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen einen Rahmen zur Orientierung geben.

Die Fortbildung will für pädagogische Grenzsituationen sensibilisieren, pädagogische Haltungen und Verhalten diskutieren und gemeinsam Möglichkeiten der grenzwahrenden, gewaltpräventiven und stärkenden Pädagogik und Betreuung auf den Weg bringen.

Bedürfnisorientiert finden Beratungen zur einrichtungsinternen Konzeptentwicklung und Fallberatungen statt.

Termin

Do 14.03.2019, 9.30 – 12.30 und 13.30 – 16.30 Uhr
Fr 15.03.2019, 9.00 – 12.00 und 13.00 – 16.00 Uhr

Inhalte

Ebenen des Gewaltschutzes in Institutionen

  • Schutz vor Gewalt durch die Eltern (bei Kindern und Jugendlichen)
  • Schutz vor Gewalt unter den Betreuten/Kindern
  • Schutz vor Gewalt durch die Mitarbeiter/innen der Institution
  • Exkurs: Schutz vor Gewalt an Mitarbeiter/innen durch Betreute

Kriterien, wo eine Grenzverletzung durch MitarbeiterInnen an Betreuten beginnt?

Inhalte von Schutzkonzepten, Beispiele aus der Praxis
Umgang mit Nähe und Distanz, Wahrung der Intimsphäre / der Schamgrenzen, Bewusstsein über berufliche Rolle, respektvoller Umgang

Grenzwahrende Pädagogik in der eigenen Einrichtung (Arbeitsgruppen und Plenum)
Erarbeitung von Verhaltensstandards für die eigene Institution

Intervention bei Grenzverletzungen und Gewalt durch Mitarbeiter/innen in Institutionen

Kosten

250,- € bei Anmeldung bis 14.01.2019 (incl. Fortbildungsskript, Getränke)
270,- € bei Anmeldung ab 15.01.2019 (incl. Fortbildungsskript, Getränke)

ReferentInnen

Ute Meindel, Dipl. Sozialpädagogin, Pro Prävention e.V.
Bernd Moser, Dipl. Sozialpädagoge, Pro Prävention e.V.

Veranstaltungsort

Kreisjugendring Nürnberg
Seminarraum "Delta" (großes Rundbogen Holztor)
Hintere Insel Schütt 20
90403 Nürnberg

  Anreise/Wegbeschreibung nach oben

Anmeldung zur Fortbildung:

Grenzwahrende Pädagogik und Betreuung

 

Trauma und geistige Behinderung

Aktuelle Erkenntnisse der Psychotraumatologie unter sonderpädagogischen Gesichtspunkten werden in dieser Veranstaltung reflektiert.

Im ersten Teil der Veranstaltung setzen sich die Teilnehmer/innen mit dem Grundverständnis von Traumatisierung auseinander.

In einem zweiten Teil steht die Analyse und Diskussion des pädagogischen Umgangs mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen mit geistiger Behinderung und deren praktische Umsetzung im Alltag im Mittelpunkt.

Durch die besonderen Herausforderungen in der Arbeit mit traumatisierten Flüchtlingen/Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund, die zunehmend in den Einrichtungen Unterstützung suchen, kann auch dieses Thema aufgegriffen werden.

Die Bearbeitung der Inhalte wird in zeitlicher und inhaltlicher Hinsicht auf die Fragen und Bedarfe der Teilnehmerinnen abgestimmt.

Termin

Mo 29. 04. 2019, 9.30 – 12.30 und 13.30 - 16.30 Uhr
Di 30. 04. 2019, 9.00 – 12.00 und 13.00 - 16.00 Uhr

Inhalte

  • Begriffserklärung Trauma
  • Risiko und Schutzfaktoren
  • Folgen früher Traumatisierung und Erscheinungsweisen bei Kindern und Jugendlichen mit geistiger Behinderung
  • Besonderheiten in Lernen und Verhalten durch Traumafolgen
  • Kontakt- und Beziehungsgestaltung im pädagogischen Alltag
  • Professionelle Strategien und soziale Netzwerke
  • Unterrichtskonzepte und strukturelle Erfordernisse
  • Bei Bedarf: Besonderheiten in der Arbeit mit traumatisierten Flüchtlingen/Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund

Zielgruppe

Mitarbeiter/innen aus Einrichtungen der Behindertenhilfe, Frühförderstellen, SVE, HPT, Förderschulen, integrativen Einrichtungen, Förderzentren, Kindertagesstätten

Kosten

250,- € bei Anmeldung bis 25.02.2019 (incl. Fortbildungsskript, Getränke)
270,- € bei Anmeldung ab 26.02.2019 (incl. Fortbildungsskript, Getränke)

Referentinnen

Sylvia Koppe, Diplom Pädagogin, Sonderschulpädagogin
Expertin zum Thüringer Bildungsplan seit 2006
Personzentrierte Gesprächsführung und Krisenintervention (GwG)
Coach (DGfC)
Traumaberatung (ZPTN)

Veranstaltungsort

Kreisjugendring Nürnberg
Seminarraum "Delta" (großes Rundbogen Holztor)
Hintere Insel Schütt 20
90403 Nürnberg

  Anreise/Wegbeschreibung nach oben

Anmeldung zur Fortbildung:

Trauma und geistige Behinderung

 

Kindeswohlgefährdung: Erkennen - Beurteilen - Handeln

Eine Vielzahl von Kindern und Jugendlichen sind von Vernachlässigung, körperlicher, psychischer oder sexualisierter Gewalt betroffen. Bei Kindern und Jugendlichen mit Behinderung und besonderem Förderbedarf steigt die Zahl um das 2-3-fache

Seit 2005 mit der Einführung des § 8a SGB VIII (Schutz vor Kindeswohlgefährdung) sind präzisere gesetzliche Grundlagen zum Schutz von Kindern vor Kindeswohlgefährdung geschaffen worden. Seit 1.1.2012 ist das neue Bundeskinderschutzgesetz in Kraft getreten, das für weitere Verbesserungen im Kinderschutz sorgen soll.

Ziel der 2-tägigen Fortbildung ist es, über aktuelle rechtliche Grundlagen für verschieden Träger und Berufsgruppen zu informieren (Träger der Kinder- und Jugendhilfe, Einrichtungen der Behindertenhilfe, Schulen). Die Teilnehmer/innen lernen Verfahrensschritte kennen und erfahren, wie die Arbeit mit Eltern, Kindern und Jugendlichen und mit dem Jugendamt bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung gelingen kann. Erprobte Verfahrenspläne, Materialien und Dokumentationsvorlagen werden vorgestellt.

Bedürfnisorientiert finden Beratungen zur einrichtungsinternen Konzeptentwicklung und Fallberatungen statt.

Termin

Do 23.05.2019, 9.30 – 12.30 und 13.30 – 16.30 Uhr
Fr 24.05.2019, 9.00 – 12.00 und 13.00 – 16.00 Uhr

Inhalte

Formen der Kindeswohlgefährdung
körperliche, psychische Gewalt, Vernachlässigung, Partnerschaftsgewalt, sexualisierte Gewalt
Formen, Zahlen, Hintergründe, Anhaltspunkte, Symptome, Risiko- und Schutzfaktoren

Rechtliche Rahmenbedingungen
§ 8a SGBVIII für Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, neues Bundeskinderschutzgesetz (seit 1.1.2012) rechtliche Grundlagen für Schulen und Einrichtungen der Behindertenhilfe Umsetzung der § 8a und 8b, Beratung durch eine insofern erfahrene Kinderschutzfachkraft

Verfahrensschritte bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung
Vorstellung erprobter Verfahrenspläne, Arbeits- und Dokumentationsmaterialien
Instrumente zur Risikoeinschätzung
Zusammenarbeit mit der insofern erfahrenen Fachkraft - Rolle und Aufgabe
Teamarbeit und kollegiale Beratung
Elternarbeit, Arbeit mit dem Kind/Jugendlichen, Zusammenarbeit mit dem Jugendamt

Zielgruppe
Mitarbeiter/innen aus Einrichtungen der Behindertenhilfe, Frühförderstellen,
SVE, HPT, Förderschulen, integrativen Einrichtungen, Förderzentren,
Kindertagesstätten, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, SchulbegleiterInnen

Kosten

250,- € bei Anmeldung bis 18.03.2019 (incl. Fortbildungsskript, Getränke)
270,- € bei Anmeldung ab 19.03.2019 (incl. Fortbildungsskript, Getränke)

ReferentInnen

Ute Meindel, Dipl. Sozialpädagogin, Pro Prävention e.V.
Melanie Wild, Dipl. Sozialpädagogin, Pro Prävention e.V.

Veranstaltungsort

Kreisjugendring Nürnberg
Kreisjugendring Nürnberg, Raum Delta
Hintere Insel Schütt 20
90403 Nürnberg 90403 Nürnberg

  Anreise/Wegbeschreibung nach oben

Anmeldung zur Fortbildung:

Kindeswohlgefährdung

 

Körperliche Intervention – Schutz- und Haltetechniken bei Aggression und Gewalt gegen Betreuungspersonal und Eltern

Gewalt und Aggressionen gegenüber Pflege- und Betreuungspersonal oder gegen Eltern kommen bei Menschen mit Behinderung häufig vor, wie auch diesbezügliche Studien der Berufsgenossenschaft zeigen. Gleichzeitig bestehen im Zusammenhang mit diesen Themen viele Unsicherheiten und Ängste. Die Fortbildung möchte dabei helfen wieder Sicherheit zu erlangen und Handlungsalternativen aufzeigen.

Wirksame Techniken aus den Kampfkünsten Judo, Ju-Jutsu und Wado-Ryu sind so modifiziert, dass sie schmerzfrei eingesetzt und auch von "unsportlicheren" Personen durchgeführt werden können. Es handelt sich bei der Fortbildung aber um keinen "Selbstverteidigungskurs", sondern ein spezielles Konzept, das die besondere therapeutische und/oder pädagogische Beziehung zu unseren Betreuten berücksichtigt und nicht gefährdet, sondern deren Achtung und Würde in den Mittelpunkt stellt.

Termin

Fr 18.10.2019, 9.30 – 12.30 und 13.30 – 17.00 Uhr
Sa 19.10.2019, 9.00 – 12.00 und 13.00 – 16.00 Uhr

Inhalte

Fachinformation zum Thema aggressive Eskalation

Haltegriffe
Methoden, die es ermöglichen sich und andere gegen verschiedenste Übergriffe zu wehren (z.B. Schläge, Umarmungen, an den Haaren ziehen, Würgen usw.), betreute Person sicher zu führen, Abstand zu ihnen herzustellen oder sie wirksam zu halten, um eine aggressive Eskalation gemeinsam durchstehen zu können.

Methodik
Kurzvortrag/Fachinformation, Gruppenarbeit, Bearbeitung praktischer Beispiele, Rollenspiel, viele körperliche Trainingseinheiten zum Einüben der Schutz- und Haltegriffe

Zielgruppe

Alle Mitarbeitende/Betroffene/Eltern die mehr Sicherheit im Umgang mit aggressiven Verhaltensweisen und Gewalt erlernen wollen

Sonstiges

Bitte bequeme Trainingskleidung und Hallenturnschuhe mitbringen!

Rechtliches

Die Teilnahme an der Veranstaltung erfolgt auf eigenes Risiko und in Eigenverantwortung. Der Referent übernimmt keine Haftung für gesundheitliche Schäden oder Risiken des Teilnehmers in Zusammenhang mit der Teilnahme an der hier beschriebenen Veranstaltung. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Für Verletzungen, die durch Teilnehmer oder außenstehende Dritte entstehen wird ebenfalls keine Haftung übernommen.

Kosten

270,- € bei Anmeldung bis 22.07.2019 (incl. Getränke)
290,- € bei Anmeldung ab 23.07.2019 (incl. Getränke)

Referent

Hr. Thomas Otto
Dipl.-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Psychologischer Fachdienst

Veranstaltungsort (ACHTUNG abweichend!)

Lebenshilfe Erlangen
Anderlohrstr. 31 (Turnhalle), 91058 Erlangen

  Anreise/Wegbeschreibung nach oben

Anmeldung zur Fortbildung:

Körperliche Intervention – Schutz- und Haltetechniken

 

Grenzwahrende Pädagogik und Betreuung – Gewaltschutz in Institutionen

Institutionen sind dem Schutz ihrer Betreuten vor Gewalt verpflichtet. Dafür müssen sie den Blick auf drei Ebenen richten: den Schutz vor psychischer, physischer und sexualisierter Gewalt sowie Vernachlässigung durch die Eltern (Schutz vor Kindeswohlgefährdung), den Schutz vor Gewalt unter Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen in der Einrichtung und den Schutz vor Gewalt und schädigende Erziehungspraktiken durch Mitarbeitende.

Den Blick nach innen, auf die eigene Haltung und Pädagogik zu richten, sie kritisch zu beleuchten und zu hinterfragen, stellt Institutionen vor eine große Herausforderung. Betreute Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben das Recht eine Pädagogik/Betreuung zu erfahren, die ihre Grenzen wahrt und sie in ihrer Selbstbestimmung und ihren sozialen Kompetenzen bestärkt. Sie sollten sich in der Institution sicher fühlen können.

Fachkräfte brauchen eine besonders hohe Sensibilität z.B. im Umgang mit Nähe und Distanz, mit Körper- und Schamgrenzen und dem pädagogischen Umgang mit den betreuten Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen in herausfordernden Situationen. Es bedarf einer intensiven Auseinandersetzung im Kollegium, um eine gemeinsame Handlungsorientierung zu erarbeiten, die den Fachkräften und auch den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen einen Rahmen zur Orientierung geben.

Die Fortbildung will für pädagogische Grenzsituationen sensibilisieren, pädagogische Haltungen und Verhalten diskutieren und gemeinsam Möglichkeiten der grenzwahrenden, gewaltpräventiven und stärkenden Pädagogik und Betreuung auf den Weg bringen.

Bedürfnisorientiert finden Beratungen zur einrichtungsinternen Konzeptentwicklung und Fallberatungen statt.

Termin

Do 07.11.2019, 9.30 – 12.30 und 13.30 – 16.30 Uhr
Fr 08.11.2019, 9.00 – 12.00 und 13.00 – 16.00 Uhr

Inhalte

Ebenen des Gewaltschutzes in Institutionen

  • Schutz vor Gewalt durch die Eltern (bei Kindern und Jugendlichen)
  • Schutz vor Gewalt unter den Betreuten/Kindern
  • Schutz vor Gewalt durch die Mitarbeiter/innen der Institution
  • Exkurs: Schutz vor Gewalt an Mitarbeiter/innen durch Betreute

Kriterien, wo eine Grenzverletzung durch MitarbeiterInnen an Betreuten beginnt?

Inhalte von Schutzkonzepten, Beispiele aus der Praxis
Umgang mit Nähe und Distanz, Wahrung der Intimsphäre / der Schamgrenzen, Bewusstsein über berufliche Rolle, respektvoller Umgang

Grenzwahrende Pädagogik in der eigenen Einrichtung (Arbeitsgruppen und Plenum)
Erarbeitung von Verhaltensstandards für die eigene Institution

Intervention bei Grenzverletzungen und Gewalt durch Mitarbeiter/innen in Institutionen

Kosten

250,- € bei Anmeldung bis 16.09.2019 (incl. Fortbildungsskript, Getränke)
270,- € bei Anmeldung ab 17.09.2019 (incl. Fortbildungsskript, Getränke)

ReferentInnen

Bernd Moser, Dipl. Sozialpädagoge, Pro Prävention e.V.
Anne Kimmel, Dipl. Sozialpädagogin, Pro Prävention e.V.

Veranstaltungsort

Kreisjugendring Nürnberg
Seminarraum "Delta" (großes Rundbogen Holztor)
Hintere Insel Schütt 20
90403 Nürnberg

  Anreise/Wegbeschreibung nach oben

Anmeldung zur Fortbildung:

Grenzwahrende Pädagogik und Betreuung

 

Anmeldeformular als PDF

nach oben