Hallo, schön, dass Sie sich auf unserer Homepage informieren!

Sie finden nachfolgend unser aktuelles Fortbildungsprogramm, dass wir Ihnen 2021 gerne anbieten möchten. Wir freuen uns, wenn wir Sie 2021 wieder bei unseren Fortbildungen begrüßen können.

Leider ist die Lage pandemiebedingt unverändert schwierig. Seit 15. März 2021 sind unsere Veranstaltungen an eine 7-Tage-Inzidenz gebunden. Nur bei einem Wert von unter 100 dürfen wir unsere Fortbildungen unter bestimmten Bedingungen durchführen. Daher kann es zu kurzfristigen Änderungen kommen. Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie sich gerne unter kontakt@pro-praevention.de an uns wenden.

Vielen Dank, dass Sie uns treu bleiben. Halten Sie durch, bleiben Sie standhaft und gesund!

Ihr Team von Pro Prävention e.V.

Bitte informieren Sie sich über die aktuellen Hygienevorschriften in unserem Hygienekonzept:

Titel Termin  
       
 

Derzeit geplante Fortbildungen:

   
  Grenzwahrende Pädagogik und Betreuung
- Gewaltschutz in Institutionen
07./08.07.2021 Info
  Körperliche Intervention – Schutz- und Haltetechniken bei Aggression und Gewalt gegen Betreuungspersonal und Eltern 22./23.10.2021 Info
  Wertschätzende Kommunikation – Ein Modell für erfolgreiche Kommunikation – Ein Modell für erfolgreiche Kommunikation in der Pädagogik 21.10.2021 Info
  Kindeswohlgefährdung: Erkennen - Beurteilen - Handeln 11./12.11.2021 Info
  Trauma und geistige Behinderung
01./02.12.2021 Info
 

Grenzwahrende Pädagogik und Betreuung
- Gewaltschutz in Institutionen

Institutionen sind dem Schutz ihrer Betreuten vor Gewalt verpflichtet. Dafür müssen sie den Blick auf drei Ebenen richten: den Schutz vor psychischer, physischer und sexualisierter Gewalt sowie Vernachlässigung durch die Eltern (Schutz vor Kindeswohlgefährdung), den Schutz vor Gewalt unter Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen in der Einrichtung und den Schutz vor Gewalt und schädigende Erziehungspraktiken durch Mitarbeitende. 

Den Blick nach innen, auf die eigene Haltung und Pädagogik zu richten, sie kritisch zu beleuchten und zu hinterfragen, stellt Institutionen vor eine große Herausforderung. Betreute Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben das Recht eine Pädagogik/Betreuung zu erfahren, die ihre Grenzen wahrt und sie in ihrer Selbstbestimmung und ihren sozialen Kompetenzen bestärkt. Sie sollten sich in der Institution sicher fühlen können.

Fachkräfte brauchen eine besonders hohe Sensibilität z.B. im Umgang mit Nähe und Distanz, mit Körper- und Schamgrenzen und dem pädagogischen Umgang mit den betreuten Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen in herausfordernden Situationen. Es bedarf einer intensiven Auseinandersetzung im Kollegium, um eine gemeinsame Handlungsorientierung zu erarbeiten, die den Fachkräften und auch den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen einen Rahmen zur Orientierung geben.

Die Fortbildung will für pädagogische Grenzsituationen sensibilisieren, pädagogische Haltungen und Verhalten diskutieren und gemeinsam Möglichkeiten der grenzwahrenden, gewaltpräventiven und stärkenden Pädagogik und Betreuung auf den Weg bringen.

Bedürfnisorientiert finden Beratungen zur einrichtungsinternen Konzeptentwicklung und Fallberatungen statt.

Inhalte

Ebenen des Gewaltschutzes in Institutionen
Schutz vor Gewalt durch die Eltern (bei Kindern und Jugendlichen)
Schutz vor Gewalt unter den Betreuten/Kindern
Schutz vor Gewalt durch die Mitarbeiter/innen der Institution
Exkurs: Schutz vor Gewalt an Mitarbeiter/innen durch Betreute
Kriterien, wo eine Grenzverletzung durch MitarbeiterInnen an Betreuten beginnt?
Inhalte von Schutzkonzepten, Beispiele aus der Praxis
Umgang mit Nähe und Distanz, Wahrung der Intimsphäre / der Schamgrenzen, Bewusstsein über berufliche Rolle, Respektvoller Umgang
Grenzwahrende Pädagogik in der eigenen Einrichtung (Arbeitsgruppen und Plenum)
Erarbeitung von Verhaltensstandards für die eigene Institution
Intervention bei Grenzverletzungen und Gewalt durch Mitarbeiter/innen in Institutionen

Termin

Mi 7. Juli 2021, 9.30 – 12.30 Uhr und 13.30 – 16.30 Uhr
Do 8. Juli 2021, 9.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 16.00 Uhr

Kosten

275,- € (incl. Fortbildungsskript)

Ort

Kreisjugendring Nürnberg, Raum Delta, Hintere Insel Schütt 20, 90403 Nürnberg

Kosten

275,- € (incl. Fortbildungsskript)

Referent

Bernd Moser, Dipl. Sozialpädagoge, Pro Prävention e.V.

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Verbindliche Anmeldung zur Fortbildung:

Grenzwahrende Pädagogik und Betreuung

Anmeldemodalitäten als PDF

 

Körperliche Intervention – Schutz- und Haltetechniken bei Aggression und Gewalt gegen Betreuungspersonal und Eltern

Gewalt und Aggressionen gegenüber Pflege- und Betreuungspersonal oder gegen Eltern kommen bei Menschen mit Behinderung häufig vor, wie auch diesbezügliche Studien der Berufsgenossenschaft zeigen. Gleichzeitig bestehen im Zusammenhang mit diesen Themen viele Unsicherheiten und Ängste. Die Fortbildung möchte dabei helfen wieder Sicherheit zu erlangen und Handlungsalternativen aufzeigen.

Wirksame Techniken aus den Kampfkünsten Judo, Ju-Jutsu und Wado-Ryu sind so modifiziert, dass sie schmerzfrei eingesetzt und auch von „unsportlicheren“ Personen durchgeführt werden können. Es handelt sich bei der Fortbildung aber um keinen „Selbstverteidigungskurs“, sondern ein spezielles Konzept, das die besondere therapeutische und/oder pädagogische Beziehung zu unseren Betreuten berücksichtigt und nicht gefährdet, sondern deren Achtung und Würde in den Mittelpunkt stellt.

Termin

Fr 22. Oktober 2021, 9.30 – 12.30 und 13.30 – 16.30 Uhr
Sa 23. Oktober 2021, 9.00 – 12.00 und 13.00 – 16.00 Uhr

Inhalte

Fachinformation zum Thema aggressive Eskalation

Haltegriffe
Methoden, die es ermöglichen sich und andere gegen verschiedenste Übergriffe zu wehren (z.B. Schläge, Umarmungen, an den Haaren ziehen, Würgen usw.), betreute Person sicher zu führen, Abstand zu ihnen herzustellen oder sie wirksam zu halten, um eine aggressive Eskalation gemeinsam durchstehen zu können.

Methodik
Kurzvortrag/Fachinformation, Gruppenarbeit, Bearbeitung praktischer Beispiele, Rollenspiel, viele körperliche Trainingseinheiten zum Einüben der Schutz- und Haltegriffe

Zielgruppe

Alle Mitarbeitende/Betroffene/Eltern die mehr Sicherheit im Umgang mit aggressiven Verhaltensweisen und Gewalt erlernen wollen

Sonstiges

Bitte bequeme Trainingskleidung und Hallenturnschuhe mitbringen!

Rechtliches

Die Teilnahme an der Veranstaltung erfolgt auf eigenes Risiko und in Eigenverantwortung. Der Referent übernimmt keine Haftung für gesundheitliche Schäden oder Risiken des Teilnehmers in Zusammenhang mit der Teilnahme an der hier beschriebenen Veranstaltung. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Für Verletzungen, die durch Teilnehmer oder außenstehende Dritte entstehen wird ebenfalls keine Haftung übernommen.

Kosten

290,- € (incl. Getränke)

Referent

Thomas Otto
Dipl.-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Psychologischer Fachdienst

Veranstaltungsort (ACHTUNG abweichend!)

Lebenshilfe Erlangen
Anderlohrstr. 31 (Turnhalle), 91058 Erlangen

  Anreise/Wegbeschreibung nach oben

Verbindliche Anmeldung zur Fortbildung:

Körperliche Intervention – Schutz- und Haltetechniken

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Wertschätzende Kommunikation – Ein Modell für erfolgreiche Kommunikation – Ein Modell für erfolgreiche Kommunikation in der Pädagogik

Ausganssituation

Neben all den wundervollen Geschenken des Pädagog*in-Seins, ist der Alltag als Pädagog*in auch eine enorme Herausforderung:

Der Umfang der Aufgaben ist groß, ihre Art und Weise vielfältig. Permanente Präsenz ist gefordert – nicht nur gegenüber den Kindern. Und bei aller Orientierung am Kindeswohl, darf das eigene Wohlbefinden nicht unter den Tisch fallen.

Ansonsten droht nicht nur dass die schönen Seiten dieses Berufs in einem hektischen Alltag untergehen – sondern auch ernsthafte Krankheiten.
  • Wie kann ich auch herausfordernden Situationen mit Kindern, Kollegen und Eltern wertschätzend und einfühlsam kommunizieren?
  • Wie kann ich noch besser mit Konflikten umgehen – sie sogar dazu nutzen, mehr Verbundenheit zu schaffen?
  • Wie kann ich auch immer wieder für mich persönlich sorgen – so dass ich mich wohl fühle, weiterhin voll präsent bin – und somit professionell und mit Freude handlungsfähig bleibe?
Die Methode

Die Methode der Wertschätzenden Kommunikation (Gewaltfreie Kommunikation) ist ein optimales Instrument für Veränderungen in der Kommunikation und in den Beziehungen von Menschen. Sie ist ein Werkzeug zu mehr Leichtigkeit, Freude und Kooperation im Kontakt zu unseren Mitmenschen – zu einem anderen Umgang mit inneren und äußeren Konflikten auf der Grundlage gegenseitiger Wertschätzung. Sie fördert die Fähigkeit für den Aufbau und die Pflege klarer, wertschätzender und fairer Beziehungen. Diese Kernkompetenz ist wie eine „neue Sprache“, mit der es gelingt, sich klar, glaubwürdig und effektiv auszurücken.

Termin

Donnerstag, 21.10.2021, 9.30 – 13.00 Uhr und 14.30 – 17.00 Uhr

Kosten

160,- € (incl. umfangreiches Handout)

Ort

N.N. (Innenstadt Nürnberg)

Referent

Pierre Boisson, in Frankreich ausgebildeter Bachelor of Business Administration, ist zertifizierter Kommunikationstrainer für Gewaltfreie Kommunikation, Vertrieb und Trainer rund um die Themen Kommunikation, Vertrieb und Unternehmenskultur.

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Verbindliche Anmeldung zur Fortbildung:

Wertschätzende Kommunikation

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Kindeswohlgefährdung: Erkennen - Beurteilen - Handeln

Eine Vielzahl von Kindern und Jugendlichen sind von Vernachlässigung, körperlicher, psychischer oder sexualisierter Gewalt betroffen. Bei Kindern und Jugendlichen mit Behinderung und besonderem Förderbedarf steigt die Zahl um das 2-3-fache.

Seit 2005 mit der Einführung des § 8a SGB VIII (Schutz vor Kindeswohlgefährdung) sind präzisere gesetzliche Grundlagen zum Schutz von Kindern vor Kindeswohlgefährdung geschaffen worden. Seit 1.1.2012 ist das neue Bundeskinderschutzgesetz in Kraft getreten, das für weitere Verbesserungen im Kinderschutz sorgen will.

Ziel der 2-tägigen Fortbildung ist es, über aktuelle rechtliche Grundlagen für verschieden Träger und Berufsgruppen zu informieren (Träger der Kinder- und Jugendhilfe, Einrichtungen der Behindertenhilfe, Schulen). Die Teilnehmer/innen lernen Verfahrensschritte kennen und erfahren, wie die Arbeit mit Eltern, Kindern und Jugendlichen und mit dem Jugendamt bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung gelingen kann. Erprobte Verfahrenspläne, Materialien und Dokumentationsvorlagen werden vorgestellt.

Bedürfnisorientiert finden Beratungen zur einrichtungsinternen Konzeptentwicklung und Fallberatungen statt.

Termin

Do 11. November 2021, 9.30 – 12.30 und 13.30 - 16.30 Uhr und
Fr  12. November 2021, 9.00 – 12.00 und 13.00 - 16.00 Uhr

Inhalt

Formen der Kindeswohlgefährdung

körperliche, psychische Gewalt, Vernachlässigung, Partnerschaftsgewalt, sexualisierte Gewalt
Formen, Zahlen, Hintergründe, Anhaltspunkte, Symptome, Risiko- und Schutzfaktoren

Rechtliche Rahmenbedingungen

§ 8a SGBVIII für Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, neues Bundeskinderschutzgesetz (seit 1.1.2012)
rechtliche Grundlagen für Schulen und Einrichtungen der Behindertenhilfe
Umsetzung der § 8a und 8b, Beratung durch eine insofern erfahrene Kinderschutzfachkraft

Verfahrensschritte bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung

Vorstellung erprobter Verfahrenspläne, Arbeits- und Dokumentationsmaterialien
Instrumente zur Risikoeinschätzung
Zusammenarbeit mit der insofern erfahrenen Fachkraft - Rolle und Aufgabe
Teamarbeit und kollegiale Beratung
Elternarbeit, Arbeit mit dem Kind/Jugendlichen, Zusammenarbeit mit dem Jugendamt

Zielgruppe

Mitarbeiter/innen aus Einrichtungen der Behindertenhilfe, Frühförderstellen,
SVE, HPT, Förderschulen, integrativen Einrichtungen, Förderzentren,
Kindertagesstätten, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Schulbegleitende

Kosten

275,- € (incl. Fortbildungsskript)

Ort

N.N. (Innenstadt Nürnberg)

ReferentInnen

Bernd Moser, Dipl. Sozialpädagoge, Pro Prävention e.V.
Anne Kimmel, Dipl. Sozialpädagogin, Pro Prävention e.V.

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Verbindliche Anmeldung zur Fortbildung:

Kindeswohlgefährdung (Nov. 2021)

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Trauma und geistige Behinderung

Aktuelle Erkenntnisse der Psychotraumatologie unter sonderpädagogischen Gesichtspunkten werden in dieser Veranstaltung unter dem Fokus der Anwendung für Menschen mit kognitivem Handicap vorgestellt und reflektiert.

Im ersten Teil der Veranstaltung setzen sich die Teilnehmer/innen mit dem Grundverständnis von Traumatisierung auseinander.

In einem zweiten Teil stehen die Analyse und Diskussion des pädagogischen Umgangs mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen mit geistiger Behinderung und deren praktische Umsetzung im Alltag im Mittelpunkt.

Durch die besonderen Herausforderungen in der Arbeit mit traumatisierten Flüchtlingen/Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund, die zunehmend in den Einrichtungen Unterstützung suchen, kann auch dieses Thema aufgegriffen werden.

Die Bearbeitung der Inhalte wird in zeitlicher und inhaltlicher Hinsicht auf die Fragen und Bedarfe der Teilnehmerinnen abgestimmt.

Termin

Mo 1. Dezember 2021, 9.30 – 12.30 und 13.30 - 16.30 Uhr und
Di  2. Dezember 2021, 9.00 – 12.00 und 13.00 - 16.00 Uhr

Inhalt

Zusammenhang zwischen Trauma, gesellschaftlicher Normalität und Behinderung im Lernen: die Qualität der pädagogischen Unterstützung beginnt mit der Haltung der Professionellen
Grundlagen der Psychotraumatologie (Traumatisierung und Folgen) und spezielle
wissenschaftliche Erkenntnisse für Menschen mit Handicap im kognitiven Bereich
Risiko- und Schutzfaktoren in der Person und im Umfeld: Rolle der Institutionen Schule, Wohneinrichtungen und Freizeit
Besonderheiten im Lernen und Verhalten unter dem Fokus traumapädagogischer Handlungsstrategien
Konkrete methodische Ansätze zur Gestaltung der Beziehung und der Lernprozesse
Professionelles Netzwerk und Bedingungen der Einrichtungsorganisation zur Stabilisierung der Unterstützungssysteme

Zielgruppe

Mitarbeiter/innen aus Einrichtungen der Behindertenhilfe, Frühförderstellen,
SVE, HPT, Förderschulen, integrativen Einrichtungen, Förderzentren,
Kindertagesstätten

Kosten

275,- € (incl. Fortbildungsskript)

Ort

N.N. (Innenstadt Nürnberg)

Referentin

Sylvia Koppe, Freiberufliche Beraterin und Coachess, Trainerin,
Geschäftsführerin A.T.ze Assistenz gGmbH
Diplom Pädagogik (UNI Erfurt), Sonderschulpädagogik  (HU Berlin), Personenzentrierte Gesprächsführung und Krisenintervention (GwG),
Coach (DGfC), Traumaberatung (ZPTN),
Fachkraft für tiergestützte Förderung und Therapie (Leipzig)

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Verbindliche Anmeldung zur Fortbildung:

Trauma und geistige Behinderung

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