Hallo, schön, dass Sie sich auf unserer Homepage informieren!

Sie finden nachfolgend unser aktuelles Fortbildungsprogramm mit Anmeldeformular zu den jeweiligen Veranstaltungen und den AGBs.

Wir freuen uns, wenn wir Sie 2022 wieder bei unseren Fortbildungen begrüßen können.

Ihr Team von Pro Prävention e.V.

Bitte informieren Sie sich über die aktuellen Hygienevorschriften in unserem Hygienekonzept:

Titel Termin  
       
 

Derzeit geplante Fortbildungen:

   
 

Grenzwahrende Pädagogik und Betreuung

24./25.03.2022 Info
 

Rechtsfragen in der Arbeit mit behinderten Menschen: Sexueller Schutz und sexuelle Selbstbestimmung in Heimen und anderen sozialen Institutionen

04.04.2022 Info
 

Trauma und geistige Behinderung

12./13.07.2022 Info
 

Körperliche Intervention
- Schutz- und Haltetechniken -

14./15.10.2022 Info
 

Rechtsfragen in der Arbeit mit behinderten Menschen: Aufsichtspflicht, Fürsorgepflicht & Verkehrssicherungspflicht

19.10.2022 Info
 

Kindeswohlgefährdung: Erkennen-Beurteilen-Handeln

17./18.11.2022 Info
 

Grenzwahrende Pädagogik und Betreuung
- Gewaltschutz in Institutionen

Institutionen sind dem Schutz ihrer Betreuten vor Gewalt verpflichtet. Dafür müssen sie den Blick auf drei Ebenen richten: den Schutz vor psychischer, physischer und sexualisierter Gewalt sowie Vernachlässigung durch die Eltern (Schutz vor Kindeswohlgefährdung), den Schutz vor Gewalt unter Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen in der Einrichtung und den Schutz vor Gewalt und schädigende Erziehungspraktiken durch Mitarbeitende.

Den Blick nach innen, auf die eigene Haltung und Pädagogik zu richten, sie kritisch zu beleuchten und zu hinterfragen, stellt Institutionen vor eine große Herausforderung. Betreute Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben das Recht eine Pädagogik/Betreuung zu erfahren, die ihre Grenzen wahrt und sie in ihrer Selbstbestimmung und ihren sozialen Kompetenzen bestärkt. Sie sollten sich in der Institution sicher fühlen können.

Fachkräfte brauchen eine besonders hohe Sensibilität z.B. im Umgang mit Nähe und Distanz, mit Körper- und Schamgrenzen und dem pädagogischen Umgang mit den betreuten Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen in herausfordernden Situationen. Es bedarf einer intensiven Auseinandersetzung im Kollegium, um eine gemeinsame Handlungsorientierung zu erarbeiten, die den Fachkräften und auch den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen einen Rahmen zur Orientierung geben.

Die Fortbildung will für pädagogische Grenzsituationen sensibilisieren, pädagogische Haltungen und Verhalten diskutieren und gemeinsam Möglichkeiten der grenzwahrenden, gewaltpräventiven und stärkenden Pädagogik und Betreuung auf den Weg bringen.

Bedürfnisorientiert finden Beratungen zur einrichtungsinternen Konzeptentwicklung und Fallberatungen statt.

Termin

Donnerstag, 24. März 2022, 9.30 – 12.30 Uhr und 13.30 – 16.30 Uhr
Freitag, 25. März 2022, 9.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 16.00 Uhr

Inhalte

Ebenen des Gewaltschutzes in Institutionen
Schutz vor Gewalt durch die Eltern (bei Kindern und Jugendlichen)
Schutz vor Gewalt unter den Betreuten/Kindern
Schutz vor Gewalt durch die Mitarbeiter/innen der Institution
Exkurs: Schutz vor Gewalt an Mitarbeiter/innen durch Betreute

Kriterien, wo eine Grenzverletzung durch MitarbeiterInnen an Betreuten beginnt?

Inhalte von Schutzkonzepten, Beispiele aus der Praxis
Umgang mit Nähe und Distanz, Wahrung der Intimsphäre / der Schamgrenzen, Bewusstsein über berufliche Rolle, Respektvoller Umgang

Grenzwahrende Pädagogik in der eigenen Einrichtung (Arbeitsgruppen und Plenum)
Erarbeitung von Verhaltensstandards für die eigene Institution

Intervention bei Grenzverletzungen und Gewalt durch Mitarbeiter/innen in Institutionen

Kosten

275,- € (incl. Fortbildungsskript)

Ort

Kreisjugendring Nürnberg, Raum Delta, Hintere Insel Schütt 20, 90403 Nürnberg

Referentin

Anne Kimmel, Dipl. Sozialpädagogin, Pro Prävention e.V.

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Verbindliche Anmeldung zur Fortbildung:

Grenzwahrende Pädagogik und Betreuung

Anmeldemodalitäten als PDF

 

Rechtsfragen in der Arbeit mit behinderten Menschen

Sexueller Schutz und sexuelle Selbstbestimmung in Heimen und anderen sozialen Institutionen

Das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung, das heißt selbst zu entscheiden, wann wie und mit wem Sexualität gelebt wird, wird Menschen mit Behinderung oft nicht zugestanden. Auch Fachkräfte der Behindertenarbeit sind oft unsicher, wie mit Wünschen und Aktivitäten der ihnen anvertrauten Menschen umgegangen werden kann.

Dieses Seminar wird in Form eines interaktiven Vortrags Licht in die Sache bringen, Orientierungshilfe sein, die aktuelle Rechtskenntnis und damit rechtliche Sicherheit über Möglichkeiten und Grenzen schaffen und so zu einer verbesserten Entscheidungskompetenz und Handlungssicherheit führen.

Termin

Montag, 4. April 2022, 9.30 – 12.30 Uhr und 13.30 – 16.30 Uhr, eintägig

Inhalte

Sexuelle Selbstbestimmung
Strafrechtliche Grenzen
Schutzauftrag und Assistenzdienste
Die Rechtsstellung des Menschen mit Behinderung und des Jugendlichen
Besuch von externen DientsleisterInnen
Opferschutz gegenüber geistig behinderten Tätern in der Einrichtung
Verhütung von Schwangerschaft und Infektionen: Safer Sex im Heim
Umgang mit Pornographie und Internet
Umgang im Team
Umgang mit Angehörigen
Sexualität in kirchlichen Einrichtungen
Rechtlich sicherer Umgang mit Sexualität

Zielgruppe

Mitarbeiter/innen aus Einrichtungen der Behindertenhilfe, Frühförderstellen,
SVE, HPT, Förderschulen, integrativen Einrichtungen, Förderzentren,
Kindertagesstätten, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Schulbegleitende

Kosten

160,- € (incl. Fortbildungsskript)

Ort

Kreisjugendring Nürnberg, Raum Delta, Hintere Insel Schütt 20, 90403 Nürnberg

Referentin

Ute Coulmann, Rechtsanwältin, Mediatorin, Dozentin für Gesundheitsfachberufe

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Verbindliche Anmeldung zur Fortbildung:

Rechtsfragen - Sexueller Schutz

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Trauma und geistige Behinderung

Aktuelle Erkenntnisse der Psychotraumatologie unter sonderpädagogischen Gesichtspunkten werden in dieser Veranstaltung unter dem Fokus der Anwendung für Menschen mit kognitivem Handicap vorgestellt und reflektiert.

Im ersten Teil der Veranstaltung setzen sich die Teilnehmer/innen mit dem Grundverständnis von Traumatisierung auseinander.

In einem zweiten Teil stehen die Analyse und Diskussion des pädagogischen Umgangs mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen mit geistiger Behinderung und deren praktische Umsetzung im Alltag im Mittelpunkt.

Durch die besonderen Herausforderungen in der Arbeit mit traumatisierten Flüchtlingen/Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund, die zunehmend in den Einrichtungen Unterstützung suchen, kann auch dieses Thema aufgegriffen werden.

Die Bearbeitung der Inhalte wird in zeitlicher und inhaltlicher Hinsicht auf die Fragen und Bedarfe der Teilnehmerinnen abgestimmt.

Termin

Dienstag, 12. Juli 2022, 9.30 – 12.30 und 13.30 - 16.30 Uhr und
Mittwoch, 13. Juli 2022, 9.00 – 12.00 und 13.00 - 16.00 Uhr

Inhalte

Zusammenhang zwischen Trauma, gesellschaftlicher Normalität und Behinderung im Lernen: die Qualität der pädagogischen Unterstützung beginnt mit der Haltung der Professionellen
Grundlagen der Psychotraumatologie (Traumatisierung und Folgen) und spezielle
wissenschaftliche Erkenntnisse für Menschen mit Handicap im kognitiven Bereich
Risiko- und Schutzfaktoren in der Person und im Umfeld: Rolle der Institutionen Schule, Wohneinrichtungen und Freizeit
Besonderheiten im Lernen und Verhalten unter dem Fokus traumapädagogischer Handlungsstrategien
Konkrete methodische Ansätze zur Gestaltung der Beziehung und der Lernprozesse
Professionelles Netzwerk und Bedingungen der Einrichtungsorganisation zur Stabilisierung der Unterstützungssysteme

Zielgruppe

Mitarbeiter/innen aus Einrichtungen der Behindertenhilfe, Frühförderstellen,
SVE, HPT, Förderschulen, integrativen Einrichtungen, Förderzentren,
Kindertagesstätten

Kosten

275,- € (incl. Fortbildungsskript)

Ort

Kreisjugendring Nürnberg, Raum Delta, Hintere Insel Schütt 20, 90403 Nürnberg

Referentin

Sylvia Koppe, Freiberufliche Beraterin und Coachess, Trainerin,
Geschäftsführerin A.T.ze Assistenz gGmbH
Diplom Pädagogik (UNI Erfurt), Sonderschulpädagogik  (HU Berlin), Personenzentrierte Gesprächsführung und Krisenintervention (GwG),
Coach (DGfC), Traumaberatung (ZPTN),
Fachkraft für tiergestützte Förderung und Therapie (Leipzig)

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Verbindliche Anmeldung zur Fortbildung:

Trauma und geistige Behinderung

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Körperliche Intervention – Schutz- und Haltetechniken bei Aggression und Gewalt gegen Betreuungspersonal und Eltern

Gewalt und Aggressionen gegenüber Pflege- und Betreuungspersonal oder gegen Eltern kommen bei Menschen mit Behinderung häufig vor, wie auch diesbezügliche Studien der Berufsgenossenschaft zeigen. Gleichzeitig bestehen im Zusammenhang mit diesen Themen viele Unsicherheiten und Ängste. Die Fortbildung möchte dabei helfen wieder Sicherheit zu erlangen und Handlungsalternativen aufzeigen.

Wirksame Techniken aus den Kampfkünsten Judo, Ju-Jutsu und Wado-Ryu sind so modifiziert, dass sie schmerzfrei eingesetzt und auch von „unsportlicheren“ Personen durchgeführt werden können.
Es handelt sich bei der Fortbildung aber um keinen „Selbstverteidigungskurs“, sondern ein spezielles Konzept, das die besondere therapeutische und/oder pädagogische Beziehung zu unseren Betreuten berücksichtigt und nicht gefährdet, sondern deren Achtung und Würde in den Mittelpunkt stellt.

Termin

Freitag, 14. Oktober 2022, 9.30 – 12.30 und 13.30 – 17.00 Uhr
Samstag, 15. Oktober 2022, 9.00 – 12.00 und 13.00 – 16.00 Uhr

Inhalte

Fachinformation zum Thema aggressive Eskalation

Haltegriffe
Methoden, die es ermöglichen sich und andere gegen verschiedenste Übergriffe zu wehren (z.B. Schläge, Umarmungen, an den Haaren ziehen, Würgen usw.), betreute Person sicher zu führen, Abstand zu ihnen herzustellen oder sie wirksam zu halten, um eine aggressive Eskalation gemeinsam durchstehen zu können.

Methodik
Kurzvortrag/Fachinformation, Gruppenarbeit, Bearbeitung praktischer Beispiele, Rollenspiel, viele körperliche Trainingseinheiten zum Einüben der Schutz- und Haltegriffe

Zielgruppe

Alle Mitarbeitende/Betroffene/Eltern die mehr Sicherheit im Umgang mit aggressiven Verhaltensweisen und Gewalt erlernen wollen

Sonstiges

Bitte bequeme Trainingskleidung und Hallenturnschuhe mitbringen!

Rechtliches

Die Teilnahme an der Veranstaltung erfolgt auf eigenes Risiko und in Eigenverantwortung. Der Referent übernimmt keine Haftung für gesundheitliche Schäden oder Risiken des Teilnehmers in Zusammenhang mit der Teilnahme an der hier beschriebenen Veranstaltung. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Für Verletzungen, die durch Teilnehmer oder außenstehende Dritte entstehen wird ebenfalls keine Haftung übernommen.

Kosten

290,- €

Referent

Thomas Otto
Dipl.-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Psychologischer Fachdienst

Veranstaltungsort (ACHTUNG abweichend!)

Lebenshilfe Erlangen
Anderlohrstr. 31 (Turnhalle), 91058 Erlangen

  Anreise/Wegbeschreibung nach oben

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Körperliche Intervention – Schutz- und Haltetechniken

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Rechtsfragen in der Arbeit mit behinderten Menschen

Aufsichtspflicht, Fürsorgepflicht & Verkehrssicherungspflicht

Die Leitbilder der Einrichtungen stellen die Würde eines jeden Menschen, die Anerkennung seines Freiheitsbedürfnisses und die Selbstverantwortung in den Mittelpunkt.

Unter dem Druck von Angehörigen, gesetzlichen Betreuern und Gesellschaft, behinderte Menschen unter allen Umständen vor Schaden zu bewahren, bliebt davon aber oft wenig übrig. In einem unübersichtlichen Regelwerk von Taschengeld bis Tagesablauf wird das Leben vorstrukturiert. Dabei ist es wichtig, Grenzen für sich und andere zu setzen und zu akzeptieren. Klare Strukturen und Regeln helfen dabei. Aber wieviel Regel braucht es wirklich? Wieviel Spielraum gibt es für die pädagogische Arbeit und wo sind die rechtlichen Grenzen tatsächlich gesetzt?

Dieses Spannungsfeld werden wir in Form eines interaktiven Fachvortrags beleuchten und zwischen Aufsichtspflicht und Fürsorgeverpflichtung rechtlich einwandfreie Wege suchen, um beidem gerecht zu werden.

Termin

Mittwoch, 19. Oktober 2022, 9.30 – 12.30 Uhr und 13.30 – 16.30 Uhr, eintägig

Inhalte

Schutzauftrag und Aufsichtspflicht
Zusammenarbeit mit der Familie und den Betreuern
Grenzen pädagogischer Intervention
Gewaltprävention
Eine Lanze für die Freiheit

Zielgruppe

Mitarbeiter/innen aus Einrichtungen der Behindertenhilfe, Frühförderstellen,
SVE, HPT, Förderschulen, integrativen Einrichtungen, Förderzentren,
Kindertagesstätten, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Schulbegleitende

Kosten

160,- € (incl. Fortbildungsskript)

Ort

Kreisjugendring Nürnberg, Raum Delta, Hintere Insel Schütt 20, 90403 Nürnberg

Referentin

Ute Coulmann, Rechtsanwältin, Mediatorin, Dozentin für Gesundheitsfachberufe

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Verbindliche Anmeldung zur Fortbildung:

Rechtsfragen Aufsichtspflicht

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Kindeswohlgefährdung: Erkennen - Beurteilen - Handeln

Eine Vielzahl von Kindern und Jugendlichen sind von Vernachlässigung, körperlicher, psychischer oder sexualisierter Gewalt betroffen. Bei Kindern und Jugendlichen mit Behinderung und besonderem Förderbedarf steigt die Zahl um das 2-3-fache.

Seit 2005 mit der Einführung des § 8a SGB VIII (Schutz vor Kindeswohlgefährdung) sind präzisere gesetzliche Grundlagen zum Schutz von Kindern vor Kindeswohlgefährdung geschaffen worden. Seit 1.1.2012 ist das neue Bundeskinderschutzgesetz in Kraft getreten, das für weitere Verbesserungen im Kinderschutz sorgen will.

Ziel der 2-tägigen Fortbildung ist es, über aktuelle rechtliche Grundlagen für verschieden Träger und Berufsgruppen zu informieren (Träger der Kinder- und Jugendhilfe, Einrichtungen der Behindertenhilfe, Schulen). Die Teilnehmer/innen lernen Verfahrensschritte kennen und erfahren, wie die Arbeit mit Eltern, Kindern und Jugendlichen und mit dem Jugendamt bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung gelingen kann. Erprobte Verfahrenspläne, Materialien und Dokumentationsvorlagen werden vorgestellt.

Bedürfnisorientiert finden Beratungen zur einrichtungsinternen Konzeptentwicklung und Fallberatungen statt.

Termin

Donnerstag, 17. November 2022, 9.30 – 12.30 und 13.30 - 16.30 Uhr
Freitag, 18. November 2022, 9.00 – 12.00 und 13.00 - 16.00 Uhr

Inhalt

Formen der Kindeswohlgefährdung

körperliche, psychische Gewalt, Vernachlässigung, Partnerschaftsgewalt, sexualisierte Gewalt
Formen, Zahlen, Hintergründe, Anhaltspunkte, Symptome, Risiko- und Schutzfaktoren

Rechtliche Rahmenbedingungen

§ 8a SGBVIII für Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, neues Bundeskinderschutzgesetz (seit 1.1.2012)
rechtliche Grundlagen für Schulen und Einrichtungen der Behindertenhilfe
Umsetzung der § 8a und 8b, Beratung durch eine insofern erfahrene Kinderschutzfachkraft

Verfahrensschritte bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung

Vorstellung erprobter Verfahrenspläne, Arbeits- und Dokumentationsmaterialien
Instrumente zur Risikoeinschätzung
Zusammenarbeit mit der insofern erfahrenen Fachkraft - Rolle und Aufgabe
Teamarbeit und kollegiale Beratung
Elternarbeit, Arbeit mit dem Kind/Jugendlichen, Zusammenarbeit mit dem Jugendamt

Zielgruppe

Mitarbeiter/innen aus Einrichtungen der Behindertenhilfe, Frühförderstellen,
SVE, HPT, Förderschulen, integrativen Einrichtungen, Förderzentren,
Kindertagesstätten, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Schulbegleitende

Kosten

275,- € (incl. Fortbildungsskript)

Ort

Kreisjugendring Nürnberg, Raum Delta, Hintere Insel Schütt 20, 90403 Nürnberg

Referent

Bernd Moser, Dipl. Sozialpädagoge, Pro Prävention e.V.

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Verbindliche Anmeldung zur Fortbildung:

Kindeswohlgefährdung

Anmeldemodalitäten als PDF